GREENSEA

GREENSEA gewinnt aus Algen, durch geeignete, patentierte Verfahren, hocheffiziente Wirkstoffe. Auch in der Naturkosmetik werden Algen immer beliebter. Die Gewinnung der Wirkstoffe und Extrakte findet in Frankreich bei GREENSEA, statt.
Mittels modernster Technologie wird dafür gesorgt, dass die empfindlichen Algen keinen Verlust der wertvollen Inhaltsstoffe erleiden.

GREENSEA arbeitet mit einem integrierten Prozess, der von der Gewinnung der Algenstämme in Röhren bis hin zur Produktion algenbasierter Wirkstoffe reicht, in standardisierten, nachverfolgbaren Arbeitsschritten.

GREENSEA hat über 25 Jahre Erfahrung in der Kultivierung von Algen und verfügt über 400 Algen Stämme und eine Produktionskapazität von über 50.000 l.


Mikroalgen als Innovationsquelle.

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsdebatte gewinnen Mikroalgen ganz besonders an Bedeutung:

Die Fotosynthese ist der einzige Bioprozess, der mit Sonnenlicht als Energiequelle, Kohlenstoffdioxid als C-Quelle sowie Mineralien Biomasse aufzubauen vermag. Für eine stoffliche oder energetische Nutzung fotosynthetisch hergestellter Biomasse eignen sich Mikroalgen besonders gut, da die einzelligen fototrophen Organismen das Sonnenlicht effizienter ausnützen können als höhere Pflanzen. Sie produzieren eine Vielzahl chemischer Grundstoffe mit hohem Wertschöpfungspotenzial für die Pharma-, Nahrungsergänzungsmittel- und die Kosmetikindustrie wie Vitamine, Fettsäuren oder Carotinoide.

Im internationalen ALGOHUB Projekt, zur effizienten und nachhaltigen Nutzung der Mikroalgen übernimmt unser Tochter-unternehmen GREENSEA, eine führende Rolle, da es eines der wenigen Unternehmen ist, das Mikroalgen im großen Stil, unter kontrollierten Extraktionsbedingungen und Methoden kultivieren kann, ohne dass dabei Nachteile für die Umwelt entstehen.

  • Auch für den stark wachsenden Bereich der Aquakultur werden nachhaltige Lösungen entwickelt.

 

  • Fluoreszierende Pigmente, ebenfalls aus Algen entwickelt, ersetzen in der Medizin radioaktive Marker und tragen so zur geringeren Belastung von Mensch und Natur bei.

Was macht Mikroalgen als neue Rohstoffquelle so interessant?

 

Mikroalgen haben, verglichen mit Landpflanzen, eine 5 bis 10 Mal höhere Biomasseproduktivität.  Neben Sonnenlicht und CO2 benötigen Algen nur wenige Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor. Für ihre Kultivierung sind keine landwirt-schaftlichen Nutzflächen erforderlich, darüber hinaus kann Algenbiomasse das ganze Jahr geerntet werden.

 

 

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